Windgeschwindigkeit
Aktuelle Werte und Zeitreihen erfassen, um Schwankungen und standortbezogene Muster nachvollziehbar zu machen.
m/s · Mittelwert · SpitzenWind & Umwelt
TRACIE bringt Wind- und Umweltdaten von der Messstelle sicher in Ihre digitale Anwendung – auch an dezentralen Standorten.
Messwerte zeitlich einordnen, Zusammenhänge erkennen und Winddaten gemeinsam mit der Anlagenleistung auswerten.
Was TRACIE zusammenführen kann
TRACIE übernimmt die Werte geeigneter Sensoren und Messgeräte. Welche Größen und Intervalle verfügbar sind, hängt von der konkreten Sensorik und Schnittstelle ab.
Aktuelle Werte und Zeitreihen erfassen, um Schwankungen und standortbezogene Muster nachvollziehbar zu machen.
m/s · Mittelwert · SpitzenRichtungsdaten gemeinsam mit der Windgeschwindigkeit darstellen und als Windrose oder Zeitverlauf auswerten.
Grad · Himmelsrichtung · WindroseWeitere Werte wie Temperatur, Feuchte, Luftdruck oder projektspezifische Umweltsensorik in denselben Datenweg integrieren.
Temperatur · Feuchte · LuftdruckWind- und Leistungsdaten einer Anlage zeitlich zusammenführen, um das Verhalten im jeweiligen Windangebot zu beurteilen.
Wind · Leistung · Vergleich
Reale InstallationReales Projekt · WENDYmonitorProjektblick · Bruck an der Leitha
WENDYmonitor erfasst Wind- und Leistungsdaten für ein WENDY-Windenergy-Kleinwindkraftsystem und stellt beide Zeitreihen für den direkten Vergleich bereit.
Das gezeigte Projekt veranschaulicht einen konkreten Anwendungsfall. Sensorik, Messintervalle, Energieversorgung und Datenübergabe werden für jeden Standort separat geplant.
Vom Windsensor zur Auswertung
Fachlicher Standortbezug
Der Energieforschungspark Lichtenegg ist ein österreichischer Forschungs- und Informationsstandort für Kleinwindkraft. In seiner Linkübersicht nennt der Park WendySense und windmessung.at als weiterführende Quellen für Windmessungen.
Häufige Fragen
TRACIE erfasst die Messwerte vorhandener Windsensoren direkt an der Messstelle, speichert sie lokal zwischen und überträgt sie automatisiert an die TRACIE Cloud oder ein abgestimmtes Kundensystem. Je nach Anwendung können unterschiedliche Anemometer, Windrichtungsgeber sowie weitere digitale, analoge oder protokollbasierte Sensoren angebunden werden. Die Datenübertragung kann auch an abgelegenen Standorten ohne vorhandenen Internetanschluss erfolgen.
Für eine autarke Windmessstation eignet sich ein IoT-Gateway, das Messdaten energieeffizient erfassen, lokal zwischenspeichern und bei Bedarf übertragen kann. TRACIE ist für dezentrale Messstellen ausgelegt und kann je nach Projekt mit unterschiedlichen Anemometern, Windrichtungsgebern sowie digitalen, analogen oder protokollbasierten Sensoren kombiniert werden. Der Energiebedarf hängt von der angeschlossenen Sensorik sowie den Mess-, Auslese- und Übertragungsintervallen ab, wodurch sich TRACIE gezielt für autarke Anwendungen auslegen lässt.
TRACIE kann je nach technischer Ausführung mit unterschiedlichen Anemometern und Windrichtungsgebern arbeiten. Entscheidend sind die verfügbaren Signale und Schnittstellen des jeweiligen Sensors. Für eine abgestimmte Komplettlösung empfehlen wir das geprüfte WendySENSE Windmesssystem von windmessung.at, bei dem TRACIE als IoT-Gateway bereits mit passender Sensorik eingesetzt wird.
Ja. TRACIE kann für autarke Windmessungen so ausgelegt werden, dass kein Netzanschluss am Messstandort erforderlich ist. Der tatsächliche Energiebedarf hängt von der eingesetzten Sensorik sowie den Mess- und Übertragungsintervallen ab. Durch energieeffiziente Messzyklen und Sleep-Phasen lässt sich der Verbrauch stark reduzieren.
Welche Werte erfasst werden können, hängt von der eingesetzten Sensorik ab. Typische Messgrößen sind Windgeschwindigkeit, Windrichtung und Temperatur. Zusätzlich können je nach Projekt weitere Mess- oder Betriebswerte eingebunden werden, sofern sie technisch verfügbar sind.
Die erfassten Winddaten können direkt im TRACIE Dashboard visualisiert und ausgewertet werden. Zusätzlich lassen sich die Daten je nach Projekt in der TRACIE Cloud oder in einem abgestimmten Kundensystem als Zeitreihen, Diagramme oder Exporte weiterverarbeiten. So können Messverläufe verglichen, Auffälligkeiten erkannt und die Daten für technische Bewertungen oder Projektentscheidungen genutzt werden.
Ja. TRACIE wird bereits im Umfeld einer WENDY Windenergy Kleinwindkraftanlage eingesetzt. Dabei können verfügbare Wind-, Leistungs- und Betriebsdaten erfasst und für die Auswertung bereitgestellt werden. Die konkrete Einbindung richtet sich nach den an der Anlage verfügbaren Signalen und Schnittstellen.
TRACIE kann je nach Projekt unterschiedliche analoge, digitale und protokollbasierte Signale verarbeiten. Dazu gehören unter anderem RS485 und Modbus sowie weitere projektspezifische Schnittstellen. Welche Anbindung verwendet wird, richtet sich nach den eingesetzten Sensoren und vorhandenen Geräten.
Das Ausleseintervall und das Übertragungsintervall können projektspezifisch festgelegt werden und müssen nicht identisch sein. TRACIE kann Messwerte beispielsweise häufiger erfassen und lokal sammeln, während die Übertragung in größeren Abständen erfolgt. Die optimale Einstellung hängt von der gewünschten Datenauflösung, der eingesetzten Sensorik und insbesondere bei autarken Anwendungen vom verfügbaren Energiebudget ab.
Ja. TRACIE kann projektspezifisch an die vorhandene Sensorik, die benötigten Schnittstellen, die Energieversorgung sowie die gewünschten Auslese- und Übertragungsintervalle angepasst werden. Dadurch lässt sich das System sowohl für temporäre Messkampagnen als auch für langfristige und autarke Windmessungen auslegen.
Ja. TRACIE kann bei der technischen Auslegung eines Projekts an erhöhte Anforderungen an Kommunikation, Datenübertragung, Systemzugänge und Integration angepasst werden. Für Betreiber im Umfeld von NIS2 ist TRACIE so vorbereitet, dass die eingesetzte Lösung in die Risikobeurteilung und das Risikomanagement des Betreibers einbezogen werden kann. Relevante technische Eigenschaften und die projektspezifische Systemarchitektur können dafür nachvollziehbar dokumentiert werden. Die regulatorische Bewertung bleibt Aufgabe des Betreibers und muss die gesamte Anlage und deren Netz- und Informationssysteme berücksichtigen.
TRACIE überträgt Messdaten über abgesicherte Kommunikationswege. Welche Kommunikations- und Sicherheitsmechanismen eingesetzt werden, wird projektspezifisch festgelegt und richtet sich unter anderem nach Übertragungsweg, Zielsystem und den Sicherheitsanforderungen des Betreibers.
TRACIE kann Messwerte lokal zwischenspeichern, sodass die Datenerfassung nicht davon abhängt, dass zum Zeitpunkt jeder Messung eine Verbindung verfügbar ist. Sobald wieder eine geeignete Verbindung besteht, können die zwischengespeicherten Daten entsprechend der projektspezifischen Konfiguration weiterübertragen werden.
Ja. Wenn die vorhandenen Sensoren oder Messgeräte geeignete Signale oder Schnittstellen bereitstellen, kann TRACIE in bestehende Windmesssysteme integriert werden. Dadurch lassen sich vorhandene Anemometer, Windrichtungsgeber und weitere Messkomponenten weiterverwenden und um digitale Erfassung, Übertragung und Auswertung ergänzen.
Ihre Messstelle als Ausgangspunkt
Schildern Sie uns kurz Sensorik, Standort und gewünschte Auswertung. Wir prüfen gemeinsam, wie der passende Datenweg aussehen kann.
Messaufgabe senden