Füllstand
Wasserstände in Hochbehältern, Brunnen, Becken oder Pumpensümpfen kontinuierlich erfassen und als Zeitverlauf auswerten.
Messwert · Grenzwert · VerlaufWasser & Infrastruktur
TRACIE macht Füllstände, Wasserverbräuche, Pumpenzustände und bei Bedarf Gasmesswerte digital sichtbar – auch an dezentralen Messstellen.
Aktuelle Werte im Blick. Zustandsänderungen früh erkennen. Bei relevanten Abweichungen informiert werden.
Was TRACIE sichtbar machen kann
Welche Werte verfügbar sind, hängt von der vorhandenen Sensorik, dem Zähler und den zugänglichen Schnittstellen ab. TRACIE verbindet diese Signale mit dem gewünschten digitalen Datenweg.
Wasserstände in Hochbehältern, Brunnen, Becken oder Pumpensümpfen kontinuierlich erfassen und als Zeitverlauf auswerten.
Messwert · Grenzwert · VerlaufVorhandene Zähler je nach Ausführung über Impuls, Modbus oder eine projektspezifisch geeignete Schnittstelle anbinden.
Verbrauch · Durchfluss · ZählerstandBis zu 128 technisch verfügbare M-Bus-Messpunkte an einem TRACIE erfassen. Die Angabe beschreibt Messpunkte, nicht pauschal 128 Zähler.
Bis 128 Messpunkte · Auslesung · CloudEin/Aus, Betrieb oder Störung über verfügbare Kontakte und Signale übernehmen. Laufzeiten und Schaltvorgänge nachvollziehbar machen.
Status · Laufzeit · StörungGeeignete Gassensorik einbinden, Messwerte vor dem Einstieg sichtbar machen und bei definierten Schwellenwerten warnen.
Gasmesswert · Warnschwelle · PersonenschutzBei definierten Grenzwerten oder Zustandsänderungen automatisch informieren – abgestimmt auf Messstelle, Anwendung und Reaktionsweg.
E-Mail · Regel · Eskalation
Reale Installation
Reales Projekt · Wasserschacht
Projektblick · Salzburg
TRACIE erfasst die Impulse des vorhandenen Wasserzählers und den Open/Close-Zustand des Schachtdeckels. Beide Signale werden getrennt ausgewertet und können jeweils eine passende Alarmierung auslösen. Optional lässt sich geeignete Gassensorik ergänzen, um verfügbare Messwerte vor dem Einstieg anzuzeigen und bei definierten Schwellenwerten zu warnen.
Alarmbedingungen, Meldewege und Empfänger werden projektspezifisch festgelegt. Eine Gasüberwachung mit TRACIE kann den Personenschutz unterstützen, ersetzt jedoch keine vorgeschriebene Freimessung, Lüftung, persönliche Schutzausrüstung oder betriebliche Freigabe vor dem Einstieg.
Vom Signal zur Information
Häufige Fragen
TRACIE erfasst Mess- und Betriebsdaten direkt an der dezentralen Anlage und stellt sie für die Fernüberwachung bereit. Dadurch können auch abgelegene Standorte überwacht werden, an denen weder eine bestehende Internetanbindung noch eine vorhandene Stromversorgung verfügbar ist. Die konkrete autarke Auslegung richtet sich nach Sensorik, Ausleselogik sowie Mess- und Übertragungsintervallen.
Je nach vorhandener Sensorik können mit TRACIE beispielsweise Wasserzählerstände, Füllstände, Pumpenstatus, Türkontakte sowie weitere digitale oder analoge Signale erfasst werden. Welche Werte tatsächlich zur Verfügung stehen, hängt von der bestehenden Anlage und den technisch zugänglichen Schnittstellen ab.
Ja. TRACIE kann je nach Projekt verschiedene Mess- und Statussignale zusammenführen, zum Beispiel Wasserzähler, Füllstand, Pumpenstatus und Türkontakte. Dadurch entsteht ein gemeinsames digitales Bild der Messstelle, ohne dass für jede einzelne Information ein separates Überwachungssystem erforderlich ist.
Ja. Die autarke Versorgung ist ein zentraler Vorteil von TRACIE. Der Energiebedarf wird auf die angeschlossene Sensorik sowie das Auslese- und Übertragungsintervall abgestimmt. Bei geeigneten Anwendungen kann TRACIE beispielsweise einen Sensor oder M-Bus-Zähler nur für die Messung einschalten, die Daten auslesen und anschließend wieder in einen energiesparenden Sleep-Modus wechseln. So können auch Messstellen ohne vorhandenen Stromanschluss langfristig betrieben werden.
Ja. Wenn der vorhandene Wasserzähler ein technisch nutzbares Signal oder eine geeignete Schnittstelle bereitstellt, kann TRACIE die bestehende Messtechnik weiterverwenden und um digitale Erfassung und Übertragung ergänzen. Das kann beispielsweise über einen Reed-Kontakt oder eine andere passende Schnittstelle erfolgen. Ein Austausch des bestehenden Zählers ist daher nicht grundsätzlich erforderlich.
Ja. TRACIE eignet sich für dezentrale Mess- und Überwachungsaufgaben in der kommunalen Wasserversorgung, zum Beispiel für Wasserzählerstände, Füllstände, Pumpenstatus oder Türkontakte. Die konkrete Ausführung wird an die vorhandene Infrastruktur und die betrieblichen Anforderungen angepasst.
Ja. TRACIE kann auch für Mess- und Überwachungsaufgaben in kommunalen Abwasserprojekten eingesetzt werden, sofern die benötigten Sensoren und Signale technisch angebunden werden können. Dadurch lassen sich bestehende Messstellen schrittweise digitalisieren und relevante Betriebs- und Messdaten zentral verfügbar machen. Das kann insbesondere bei Projekten interessant sein, die im Zuge der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) zusätzliche Anforderungen an Überwachung, Dokumentation und Datenverfügbarkeit berücksichtigen müssen.
Ja. TRACIE kann Mess- und Betriebsdaten an geeigneten Punkten erfassen, zeitlich zuordnen und für Auswertung, Export oder weitere Verarbeitung bereitstellen. Damit kann TRACIE als technischer Baustein helfen, Daten verfügbar und nachvollziehbar zu machen, die ein Betreiber im Rahmen seiner Anforderungen aus der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) benötigt. Welche Messgrößen tatsächlich erforderlich sind, ergibt sich aus dem konkreten Anwendungsfall und den Pflichten des jeweiligen Betreibers.
Welche Messwerte erforderlich oder sinnvoll sind, hängt von der konkreten Anlage, dem Betreiber und den anwendbaren Pflichten ab. TRACIE kann dort unterstützen, wo relevante Größen wie Füllstände, Durchfluss- oder Zählerwerte, Pumpenzustände, Betriebszeiten oder weitere verfügbare Signale erfasst und dokumentiert werden sollen. Die technische Auslegung sollte immer aus dem tatsächlichen KARL-Anwendungsfall des Betreibers abgeleitet werden.
Ja. TRACIE kann bei der technischen Auslegung an erhöhte Anforderungen an Kommunikation, Datenübertragung, Systemzugänge und Integration angepasst werden. Für Betreiber im Umfeld von NIS2 ist TRACIE so vorbereitet, dass die eingesetzte Lösung in die Risikobeurteilung und das Risikomanagement des Betreibers einbezogen werden kann. Relevante technische Eigenschaften und die projektspezifische Systemarchitektur können dafür nachvollziehbar dokumentiert werden.
Ja. Wenn die relevanten Mess- oder Statuswerte erfasst werden, können definierte Grenzwerte und Zustände für Alarmierungen genutzt werden. So lassen sich beispielsweise ungewöhnliche Füllstände, Pumpenstörungen, geöffnete Türen oder andere projektspezifische Ereignisse frühzeitig erkennen und an die vorgesehene Anwendung weitergeben.
Die erfassten Mess- und Betriebsdaten können im TRACIE Dashboard übersichtlich dargestellt und über Zeit ausgewertet werden. Je nach Projekt lassen sich beispielsweise Zählerstände, Füllstände, Pumpenzustände, Betriebszeiten oder Alarmereignisse als Zeitreihen und Statusinformationen visualisieren. Für weiterführende Auswertungen können die Daten auch exportiert oder an ein abgestimmtes Kundensystem übergeben werden.
Ja. TRACIE kann so ausgelegt werden, dass erfasste Mess- und Betriebsdaten nicht nur im TRACIE Dashboard genutzt, sondern auch an bestehende Leit-, Cloud- oder Kundensysteme übergeben werden. Welche Schnittstellen und Datenformate verwendet werden, wird projektspezifisch mit dem Betreiber abgestimmt.
Ja. TRACIE ist darauf ausgelegt, vorhandene Sensoren, Zähler und zugängliche Signale weiterzuverwenden und digital nutzbar zu machen. Bestehende Infrastruktur kann dadurch schrittweise um Datenerfassung, Fernüberwachung und Auswertung ergänzt werden, ohne dass funktionierende Messtechnik grundsätzlich ersetzt werden muss.
Ja. TRACIE eignet sich für unterschiedliche dezentrale Messstellen in der Wasser- und Abwasserinfrastruktur, sofern die benötigten Sensoren und Signale technisch angebunden werden können. Dazu zählen beispielsweise Hochbehälter, Brunnen, Pumpwerke, Schächte oder vergleichbare Anlagen. Die konkrete Auslegung richtet sich nach Messaufgabe, vorhandener Technik und den Anforderungen des Betreibers.
Ja. TRACIE kann bestehende Messstellen um zusätzliche Datenerfassung und digitale Überwachung ergänzen, wenn im Zuge von KARL neue Mess- oder Dokumentationsanforderungen entstehen. Dadurch können Betreiber vorhandene Infrastruktur gezielt erweitern, ohne komplette Messsysteme ersetzen zu müssen. Welche Sensoren, Messgrößen und Intervalle erforderlich sind, wird aus dem konkreten Anwendungsfall und den regulatorischen Anforderungen des Betreibers abgeleitet.
Ja. Wenn an der Anlage geeignete Messwerte oder Zustände verfügbar sind, kann TRACIE diese erfassen und für Dokumentation und Auswertung bereitstellen. Je nach Projekt können beispielsweise Füllstände, Pumpenzustände, vorhandene Durchfluss- oder Zählersignale sowie weitere relevante Betriebsdaten einbezogen werden. Damit kann TRACIE als technischer Baustein bei der Digitalisierung von Messstellen unterstützen, die für die Bewertung und Dokumentation von Mischwasserüberläufen im Umfeld der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) relevant sind.
Ja, grundsätzlich kann TRACIE auch für abgelegene oder schwer zugängliche Messstellen eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass die Kommunikationslösung bereits bei der Projektplanung auf den Standort abgestimmt wird. Je nach örtlichen Bedingungen können beispielsweise NB-IoT oder andere geeignete Übertragungswege eingesetzt werden. Funkversorgung, Einbausituation und Energiebedarf werden deshalb vor der Umsetzung gemeinsam bewertet.
Entscheidend ist, dass die gewünschten Messwerte oder Zustände technisch zugänglich sind – beispielsweise über vorhandene Sensoren, Zähler, Kontakte oder geeignete Schnittstellen. Zusätzlich werden Einbausituation, Energieversorgung, Funkabdeckung sowie die benötigten Auslese- und Übertragungsintervalle geprüft. Auf dieser Basis wird die passende TRACIE-Konfiguration für die jeweilige Messstelle festgelegt.
Der Aufwand hängt vor allem davon ab, welche Sensoren, Zähler oder Signale bereits vorhanden und zugänglich sind. In vielen Fällen kann TRACIE bestehende Technik weiterverwenden und die Messstelle gezielt um Datenerfassung, Übertragung und Auswertung ergänzen. Vor der Umsetzung werden Einbausituation und Schnittstellen geprüft, damit nur jene Komponenten ergänzt werden, die für die konkrete Messaufgabe tatsächlich erforderlich sind.
Nicht grundsätzlich. Ob und wie lange ein Eingriff in den laufenden Betrieb erforderlich ist, hängt von der vorhandenen Messtechnik, den Schnittstellen und dem Einbauort ab. Ziel ist eine möglichst schonende Nachrüstung in die bestehende Infrastruktur. Vor der Installation wird deshalb geprüft, welche Arbeiten notwendig sind und ob sie ohne oder mit nur kurzer Betriebsunterbrechung durchgeführt werden können.
Ja, in vielen Projekten kann TRACIE vorhandene Sensoren, Zähler oder zugängliche Signale direkt erfassen, ohne die bestehende Steuerungs- oder Leittechnik grundlegend verändern zu müssen. Dadurch kann eine zusätzliche digitale Datenerfassung und Fernüberwachung aufgebaut werden, während die bestehende Anlagensteuerung unverändert weiterarbeitet. Ob das im konkreten Fall möglich ist, wird anhand der vorhandenen Schnittstellen und Signale geprüft.
Ihre Messstelle als Ausgangspunkt
Schildern Sie uns kurz die vorhandene Anlage und die gewünschte Information. Wir prüfen gemeinsam, welcher Datenweg technisch sinnvoll ist.
Messaufgabe senden